Buchempfehlungen

Hochbegabte Kinder - ihre Eltern, ihre Lehrer

James T. Webb , Elizabeth A. Meckstroth , Stephanie S. Tolan

 

Dieser Ratgeber für Eltern und Lehrer hochbegabter Kinder stellt den Austausch von Gefühlen zwischen Erwachsenen und Kindern in den Mittelpunkt.

Hochbegabte Kinder merken, dass sie anders sind; doch wenn sie keine Einzelgänger werden wollen, müssen sie so tun, als gäbe es keinen Unterschied. Auch andere Kinder bekommen zu spüren, dass sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht so recht «dazugehören». In unterschiedlicher Intensität und Qualität sind die daraus entstehenden Probleme ganz ähnlich. Der Umgang mit hochbegabten Kindern erfordert von den Erwachsenen ein hohes Maß an sozialer Kompetenz, und die kann man lernen. Dieser Ratgeber für Eltern und Lehrer hochbegabter Kinder stellt den Austausch von Gefühlen zwischen Erwachsenen und Kindern in den Mittelpunkt. Daraus ergeben sich viele praktische Anregungen für die Beziehungsgestaltung. Dies wiederum trägt zu einer systematischen Reduktion möglicher Konflikte im schulischen und familiären Alltag bei.

 

Hochbegabte Kinder: Persönlichkeit, Entwicklung, Förderung

Aiga Stapf

 

Das Buch von Aiga Stapf gibt einen umfassenden und differenzierten Einblick nicht nur in die gegenwärtige psychologische Erforschung der Hochbegabung und ihre Ergebnisse, sondern stellt darüber hinaus die zentralen diagnostischen und beratenden Schritte der konkreten Beratungspraxis vor. So wird auf die Persönlichkeit, Entwicklung und Lebensbedingungen hochbegabter Kinder ebenso eingegangen wie auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen hochbegabten Mädchen und Jungen. Wichtige Aspekte wie die Rolle der Familie, des Kindergartens und der Schule werden dabei ebenso ausführlich behandelt wie die Frage nach Inhalt und Zweck der psychologischen Beratung von Hochbegabten. Ein aktuelles und ausgewogenes Buch, das kompetent informiert und berät.

 

 

Jenseits der Norm - hochbegabt und hoch sensibel?

Andrea Brackmann

 

Hochbegabung als ganzheitliches Phänomen. Die Autorin schildert Chancen und Probleme in sozialen Beziehungen und seelische Schwierigkeiten, die bei hochbegabten Kindern und Erwachsenen auftreten können. Sie zeigt Auswege aus der krisenhaften Erfahrung des "Andersseins" auf. Etwa zwei Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene (!) in Deutschland gelten als hochbegabt. Sie können nicht nur intellektuelle Höchstleistungen in verschiedenen Bereichen erbringen, sondern sind in der Regel auch auf emotionaler und sensorischer Ebene überdurchschnittlich empfindsam.